blog    |   fotografien    |   socialize    |   über mich    |   kontakt

Dienstag, 24. April 2018

Hinauf auf den Jochberg!

Ach herrje, ist Wandern schön! Eines Samstags sind wir losgefahren Richtung Jochberg, haben in Kochel am See an einem der Parkplätze an der kurvigen Bergstrasse geparkt und sind losgelaufen. Über Stock und Stein, denn so richtig befestigte Wege gibt's da nicht - doch genau so sollte das sein. Richtiges Wandern ist es erst, also so sag ich's, wenn man keine asphaltierten Wege nimmt, sondern ein bisschen klettern muss. In unseren Rucksäcken haben wir das Wichtigste spazieren getragen: unsere Brotzeit! Und der Aufstieg sollte sich tatsächlich richtig lohnen...

Sonntag, 22. April 2018

Hinter den Kulissen - Styleshooting am Walberla.


Wie im letzten Blogpost bereits angekündigt - sind wir endlich in die neue Saison gestartet! Seit heute sind die Fotos endlich online. Finden könnt ihr sie hier: Wurzel&Taube. Ich hab ja schon im letzten Beitrag erklärt, dass die beiden nicht geheiratet haben, sich von uns aber in diesem Look haben fotografieren lassen. Ich erwähne das extra nochmal, weil ein paar Leser da draussen unsere "Braut" sicherlich erkennen werden. 

Dienstag, 10. April 2018

Styleshooting. [Hinter den Kulissen]


"Habt ihr am Wochenende wieder eine Hochzeit fotografiert?" - "Nein, aber so ähnlich!" 
Ein Styleshooting bedeutet: Location und Outfit sind so wie bei einer Hochzeit, das Paar, das sich fotografieren lässt, hat aber gar nicht geheiratet. Es ist April - die Saison für Wurzel & Taube geht bald wieder los und wir können auf diese Art zeigen, wie das aussieht, wenn wir eure Hochzeit begleiten. Mit neuen schönen Fotos! Es wäre viel zu schade, euch nichts zeigen zu können. Denn die meisten heiraten ab August und bis dahin sind's noch ein paar Monate. // Am Sonntag sind wir also aufs Walberla gekraxelt, mit verschiedenen Outfits im Gepäck, zwei großen Kamerataschen und einem wunderschönen Blumenstrauß. UND SO SAH DAS AUS - zwischen all den Wanderern und Spaziergängern. Man wird später auf den Fotos nicht mehr sehen, dass da überhaupt andere Leute waren, aber ich möchte euch die Realität nicht vorenthalten. Und den Ausblick. Und das Wetter.
Kommentieren

Dienstag, 27. März 2018

Zwei Monate seit dem letzten Post.

Weil die Zeit so schnell vergeht, ist auch schon wieder März vorbei. Die Hochzeitsvorbereitungen für die neue Saison laufen, bei mir sammeln sich so einige Portraittermine und in wenigen Tagen ist endlich Ostern - mein Lieblingsfest im Jahr! Ja, ich liebe München immer noch und im April komme ich auch endlich mal wieder so richtig vor die Tür: mit Kamera und Ausflugszielen und Models und allem, was mein Herz hüpfen lässt. Ich kann es kaum erwarten, dass sich das Wetter endlich für Frühling entscheidet und meine Migräne dann endlich nicht mehr auf den Wetterumschwung abfahren kann. (Bremst ganz schön aus, wenn sich die Augen so anfühlen als springen sie gleich aus dem Kopf, das kann ich euch sagen). Außerdem will ich in die Berge und ein Radler an der Isar trinken, ich kann meine Wintermäntel nicht mehr sehen (so sehr ich sie liebe), ich will meine Schals zuhause lassen und draußen Kaffee trinken. Ich will, ich will, ich will - ich weiß! Aber geht's euch nicht genau so?

Kommentieren

Samstag, 27. Januar 2018

Kampenwand im Tiefschnee.

Samstags im Tiefschnee auf der Kampenwand herumspazieren - klingt leider einfacher als es ist. Aber das wussten wir eben erst als wir oben standen. Vorher kletterten wir hochmotiviert in die kleine Blechbüchse namens Gondel und schipperten nach oben. Was ich nicht bedachte und ich vorher auch gar nicht wusste: verdammt, ich leide unter Seekrankheit. Kein Witz. Das leichte Hin- und Herwiegen der Kabine plus das Fotografieren durch den Sucher...fatal! Oben angekommen stapften wir durch den Schnee bis wir bis zu den Oberschenkeln im kalten Weiß versanken. Das war der Punkt, an dem wir gezwungen waren umzukehren. Wir sind wahre Abenteurer, aber auch wir kommen eben manchmal an unsere Grenzen. Und so schipperten wir wieder ins Tal und freuten uns beide über festen Boden unter den Füßen und die kalte klare Luft, die als einziges Mittel gegen dieses blümerante Gefühl helfen konnte.