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Mittwoch, 29. Juni 2011

Schlussworte.

Ich liebe Schlussworte. Und zwar die bei Serien.
Ob Scrubs, Grey's Anatomy oder andere Serien, jede Folge endet mit wahren Worten. Klingt bescheuert? Kann sein, aber es stimmt.
Die Texter dieser Schlusssätze sind wahre Genies. Wahrheiten, die so universell anwendbar sind und deshalb immer passen und dem Zuschauer ein gutes Gefühl geben.
Das macht für mich eine gute Serie aus.

All zu oft ist das was man haben will, das was man nicht haben kann. Verlangen ist das was unsre Herzen bricht, es füllt uns aus. Verlangen kann einem das Leben zur Hölle machen. Aber so hart es auch sein mag etwas wirklich zu wollen, die Menschen die am meisten leiden, sind diejenigen die nicht wissen was sie wollen.

1 Kommentar:

  1. Besten Schlussworte allerzeiten:
    "Abschiede sind nie leicht. Ich male sie mir in meiner Fantasie immer so bunt aus, dass sie meinen Erwartungen nie gerecht werden können und ich letztlich enttäuscht bin. Dabei weiß ich nicht mal genau, warum es mir so wichtig ist, wie mein Abschied hier ausfällt. Wahrscheinlich brauchen wir alle die Gewissheit, dass das, was wir tun, wichtig ist. Dass andere an unseren Lippen hängen. Dass unsere Meinung ihnen etwas bedeutet. In Wirklichkeit kann man sich schon glücklich schätzen, wenn man nur ab und zu mal die Chance hat, dafür zu sorgen, dass sich jemand, egal wer, ein klein wenig besser fühlt. Letztendlich zählen die Menschen, mit denen man sein Leben teilt."

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Sahnehäubchen sind natürlich immer gerne gesehen :)